Erst spät fand ich zur Gestaltung.
 
  Es bedurfte des Wechsels von Geburtsort und Geburtsland.
 
  In Bayern griff ich einen Jugendtraum auf und beschritt den Weg zur Kunst.
 
  Die Kombination meiner Ausbildungen half mir, schnell die richtige Richtung einschlagen zu können.  
  Ich suchte Projekte, in die ich meine Erfahrungen im Umgang mit Material und Organisation einbringen konnte.

 
  Die Themenprojekte bestimmten die Materialart.
 
  Im Arbeitsprozess ergaben sich die Lösungen im Umgang mit diesen Materialien.
 
  Im entscheidenden Augenblick lernte ich Menschen kennen, die mir dabei behilflich waren.
 
  Es haben sich zwei Werkstoffe von extremer Gegensätzlichkeit herausgebildet, die mich die nächsten Jahre begleiten werden:  
  Papier und Stein.